Viele Frauen schauen bei Männern zuerst auf den Po und vielen Männern geht es umgekehrt natürlich nicht anders. Die operative Gesäßstraffung zählt zu den beliebtesten Eingriffen der Ästhetischen Chirurgie. Nicht nur deshalb ist die Wahl des richtigen Arztes besonders wichtig. Es gibt wohl kaum eine Frau, die wirklich zufrieden ist mit ihrem Po. Während einige Frauen gerade nach dem Revival kurviger Stars über einen zu kleines Gesäß klagen, findet der Großteil aller Frauen ihren Po eher zu groß und / oder schlaff. Und auch immer mehr figurbewußte Männer erkennen den Stellenwert, den ein knackiges Hinterteil für die Partnerwahl haben kann. Doch was tun, wenn die Fettpölsterchen einfach nicht schwinden wollen oder die Haut schlaff herunterhängt? Gerade der Po scheint gegen Sport und gesunde Ernährung oft immun zu sein. Selbst sehr schlanke Frauen klagen über eine zu volle, gleichzeitig oft nach unten gezogene Gesäßpartie. Ein Po-Lift, auch Postraffung oder Gesäßstraffung, ist deshalb oft der einzige Weg zu einer radikalen Veränderung. Dabei sind an erster Stelle Alterungsprozesse der Haut für das unschöne Aussehen verantwortlich. Doch auch extreme Gewichtsschwankungen und genetisch bedingt schlechtes Bindegewebe können ihren Teil beitragen. Besonders ärgerlich: Fettpölsterchen halten sich gerade bei Frauen besonders hartnäckig im Gesäßbereich.
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3 Tage stationär im Krankenhaus (bei Bedarf im Hotel)- selbstauflösende Fäden oder 15 Tage später beim Hausarzt die Fäden entfernen lassen- 15 Tage danach, von Chirurgen oder vom Hausarzt die Bandage entfernen lassen. 6-8 Wochen muss der Kompressionsmieder bei Tag und Nacht getragen werden.
Vor dem Eingriff wird mit Ihnen eine persönliche Beratung durchgeführt. Sie werden umfassend von unseren Chirurgen über die Behandlungsmethode, Verhaltensweisen informiert. Selbstverständlich werden Ihre sämtlichen Fragen beantwortet. Die Gesäßstraffung (Polifting) macht auch das Straffen bei einer deutlichen Gesäßerschlaffung möglich. Die Technik mit
einem Schnitt oberhalb des Gesäßes, bei dieser Gesäßstraffung handelt es sich um die Standardtechnik. Es wird Fettgewebe und Haut knapp oberhalb des Gesäßes am Übergang zum
Lendenbereich entfernt. Diese Technik bietet sich an wenn der Hautüberschuß nach starken Gewichtverlusten zum großen Teil hier lokalisiert ist. Die entstehende Narbe liegt etwas unterhalb der Gürtellinie und ist selbst in einem Bikini gut zu verstecken. Die überschüssige Haut und das Fettgewebes werden über den beschriebenen Schnitt entfernt. Hier wird soweit geschnitten bis die Muskulatur sichtbar ist. Schließlich
wird die Wunde schichtweise vernäht, wobei die Schichten durch die Naht stabil fixiert werden müssen.
Die Gesäßstraffungsoperation wird mit Vollnarkose durchgeführt.
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Nach der OP beginnt die Nachbehandlung, welche genauso wichtig für das Ergebnis ist wie die Operation selbst! 24 Stunden nach der Operation gilt absolute Bettruhe. Beim Aufstehen darf kein Zug auf die Nähte wirken, um den Heilungsprozess nicht zu stören.
- 6 bis 8 Wochen muss ein Kompressionsmieder getragen werden.
- 2 bis 3 Wochen sollte man sich Ruhe einplanen und sich ausruhen.
- 6 bis 8 Wochen sollten Körperliche Anstrengungen, längeres Sitzen, schweres heben, frühere intensive Bewegungen vermieden werden.
- Man darf 6 Wochen lang keinen Sport treiben.
- Sonnenbad oder Solarium mindestens 6 Monate vermeiden.
Da die Einschnitte zur Einführung des Instruments nur sehr klein zu sein brauchen, entstehenden auch nur wenige Millimeter lange Narben, die später
in 6-8 Monaten nicht mehr zu sehen sind.
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Ca. 6 Wochen nach der Operation und nachdem Ausruhen, können alle beruflichen und gesellschaftlichen
Aktivitäten wie man es davor gewohnt ist weitergeführt werden.
Die Dauer der Operation ist abhängig von der gewählten Operationsmethode aber in der Regel muss mit 4-5 Stunden gerechnet werden.
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